Pressestimmen:

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Nach der ersten Show hat uns die Kulturredaktion der Süddeutschen Zeitung einen halbseitigen Artikel gewidmet: man ist voll des Lobes ... aber lesen Sie selbst.

In den Dachauer Nachrichten fand man Bewertungen wie "die Darsteller ... brachten ihr Publikum zum Jubeln." "... machten das Programm zu einer sehr kurzweiligen Show und brachten die Zuschauer zum Lachen." (Dachauer Nachrichten Nr. 96 Seite 4, 26.04.2016, leider nicht online).

 

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Herzlich willkommenauf der Website von PopCHORn.

PopCHORn 2016: Licht aus - Spot an!
PopCHORn 2016: Licht aus - Spot an!

PopCHORn ist das, was dabei herauskommt, wenn sich eine Gruppe weiterentwickelt. Der Chor ist mittlerweile über 100 Jahre alt und hat 1910 als Arbeitergesangverein angefangen. Im Dritten Reich wurde er verboten und hat sich in der jungen Bundesrepublik neu gegründet. Recht bald danach hat er den Namen "VolksChor Dachau" angenommen. Der Name war Programm, denn man hat gute deutsche Volksmusik gemacht. Das war damals gut und gefragt. In den 1980er Jahren hat der VolksChor dann aber in zunehmendem Maße Rock- und Popmusik ins Repertoire aufgenommen und wurde dafür bisweilen belächelt, weil das ja die "leichte" Musik sei. Nicht im Vergleich zur Volksmusik, vielleicht. Aber im Vergleich zu den Bach-Kantaten und den Mozart-Requiems, die andere Chöre singen. 

Am Ende ist aber doch entscheidend, was die Zuschauer im Konzert zu hören und zu sehen bekommen und ob es ihnen gefällt. Und ob es uns gefällt. Bei unseren Shows gibt es immer viel zu hören und zu sehen! Und beides macht sowohl uns wie auch unseren Gästen viel Spaß. Und nachdem wir nun im 21. Jahrhundert angekommen sind, und nur noch ganz selten Volkslieder singen*, haben wir im Jahr 2014 dem Chor den Namen PopCHORn gegeben - der Name des eingetragenen Vereins bleibt unverändert "VolksChor Dachau e. V." .

Herzlich willkommen also bei PopCHORn - made by VolksChor Dachau e. V.

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* Die Volkslieder haben wir nicht vergessen. Und bei einer Probe hörte man jüngst jemanden sagen "Das Ännchen von Tharau würde ich ja auch gern mal wieder singen". Und der Nächste sagt: "Ja, mit einem ordentlichen Raggae-Beat". "Nein", sagt der Erste, "das Original. So mit gaanz viel Gefühl ..." Und es ist schon so - man kann die alten Sachen so singen, wie viele Chöre das tun und dann klingt es so, wie viele Chöre klingen. Oder man findet einen raffinierten Chorsatz und einen inspirierten Chorleiter und dann wird das Ännchen von Tharau das Glanzstück des Abends.